Book: Michael Gleich, Dirk Maxeiner, Michael Miersch, Fabian Nicolay «Life Counts: Eine globale Bilanz des Lebens»

Life Counts: Eine globale Bilanz des Lebens

Hatten Sie gewufit, dafi die Zahl aller jemals geborenen Menschen auf etwa 106 Milliarden geschatzt wird, wovon sechs Prozent heute leben? Dafi mehr Here auf der Erde leben, als es Sterne in unserer Galaxie gibt? Dafi die globale Biomasse der Ameisen ungefahr jener aller Menschen entspricht? Dafi auf einen Menschen etwa 500 Baume und 50 Vogel kommen? Dafi Haiangriffe pro Jahr sechs Menschen das Leben kosten, Moskitos als Krankheitsubertrager aber mindestens fur 1, 5 Millionen Tote verantwortlich sind? Dafi die Bienen allein in den USA mit der Bestaubung von Feldfruchten eine Wirtschaftsleistung im Wert von 6, 7 Milliarden US-Dollar erbringen? Zum Beginn des neuen Jahrtausends liefert dieses Buch eine umfangreiche Eroffnungsbilanz des planetaren Lebens. Life Counts entstand in Zusammenarbeit mit fuhrenden Wissenschaftlern und internationalen Naturschutz-Organisationen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Mit welchen neuen okonomischen und politischen Konzepten konnen wir unsere...

Издательство: "Berlin Verlag" (2000)

Формат: 185x275, 288 стр.

ISBN: 3-8270-0350-4

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Michael Gleich

Michael Gleich (* 1960) stammt aus Oberhundem, jetzt Kirchhundem[1] und ist Journalist und Wissenschaftspublizist und lebt in München. Er hat sich auf die verständliche und überraschende Darstellung komplexer Themen wie Frieden, Mobilität und Umwelt spezialisiert. Seine Sachbücher sind in mehreren Sprachen erschienen und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden.

Michael Gleich

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Michael Gleich besuchte das Gymnasium der Stadt Lennestadt und machte dort 1979 das Abitur.[2] Danach studierte er Publizistik, Soziologie und Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. 1984 war er Mitbegründer des Journalistenbüros kontur, für das er Wissenschaftsreportagen für GEO, stern, Weltwoche, natur, Brigitte oder das ZEIT-Magazin schrieb. Von 1989 bis 1992 arbeitete Gleich als Redakteur für die Zeitschrift natur in München, seit 1993 wieder als freier Publizist.

Tätigkeitsfelder

Michael Gleichs Bücher richten sich an ein breites Publikum und wollen durch üppige Optik, eine verständliche und überraschende Darstellung zum Lesen komplexer Themen verführen. Für Michael Gleichs letztes Projekt, Peace Counts, reisten Journalisten und Fotografen in über dreißig Konfliktregionen und dokumentierten die Arbeit von Friedensmachern, die Konflikte auf friedliche Weise und nachweisbar mit Erfolg lösen. Die Ergebnisse der weltweiten Expedition wurden in europäischen Qualitätsmagazinen veröffentlicht, einer mehrteiligen Hörfunkserie umgesetzt, einer Website, einem Buch, einer CD-Rom für den Schulunterricht, Konferenzen und einer Foto-Ausstellung.

Für Verlage betreut Michael Gleich ganze Hefte und Buchkonzepte (GEOspezial Indien, GEOextra Das 21. Jahrhundert, CIPRA: Der Alpenreport 2). Für Unternehmen entwickelt er Kommunikations-Konzepte (Initiative Balance und das Lufthansa-Magazin für Lufthansa; Umweltmagazin change für Hoechst; Umweltbericht für DaimlerChrysler; Geschäftsbericht für Telekom und BMW, Drehbücher und Sponsoring für die Expo 2000). Zu seinen Spezialthemen Mobilität, Frieden, Entwicklung und Umwelt moderiert Michael Gleich regelmäßig Podiumsdiskussionen und Tagungen. Für das Online-Magazin ChangeX schreibt er Essays über kulturelle Vielfalt.

Bücher

  • „Mobilität. Warum sich alle Welt bewegt“, Verlag Hoffmann & Campe 1997
  • „Life Counts – Eine globale Bilanz des Lebens“, (mit D. Maxeiner, M. Miersch, F. Nicolay), Berlin Verlag 2000
  • „Web of Life. Die Kunst vernetzt zu leben“, Verlag Hoffmann & Campe, 2002
  • „Wir kündigen. Und definieren das Land neu“, mit Dagmar Deckstein, Peter Felixberger, Wolf Lotter, Hanser Verlag, 2005
  • „Die Friedensmacher“ (mit Petra Gerster), Hanser Verlag, 2005
  • "Wir Alpen! Menschen gestalten Zukunft. 3. Alpenreport" (Konzept), Haupt Verlag, 2007
  • "Culture Counts. Wie wir die Chancen kultureller Vielfalt nutzen" (mit Peter Felixberger), Econ Verlag, 2008

Ausstellungskonzeptionen

  • „Geschichten aus der Geschichte der Mobilität“, BMW-Museum, München, 1994
  • „Zukunft leben“, 50 Jahre Fraunhofer Gesellschaft, Deutsches Museum München, 1999
  • Themenpark „Mobilität“ der Expo 2000, Hannover (Drehbücher)
  • „Web of Life“, interaktives Medienkunstwerk am ZKM Karlsruhe und mit vier vernetzten Außenstationen, u.a. in Sao Paulo, Johannesburg, Beijing, Nagoya

Preise

  • Stipendium der Heinz-Kühn-Stiftung, Düsseldorf, 1987
  • Egon-Erwin-Kisch-Preis für Chile im Jahr der Entscheidung
  • Sonderpreis beim Deutschen Umweltpreis für Publizistik für Madagaskar - Ein Land geht den Bach runter, 1990
  • Sonderpreis beim Deutschen Umweltpreis für Publizistik für Der weite Ritt der Doña Eusebia (Indianer in Bolivien), 1992
  • Journalistenpreis Entwicklungspolitik verliehen von Bundespräsident Richard von Weizsäcker, 1993
  • Journalistenpreis Wirtschaftsreportage der Jahres für Neue Ernten für die Kaffeepflanzer (Kolumbien), 1993
  • Journalistenpreis Entwicklungspolitik verliehen von Bundespräsident Roman Herzog, 1995
  • Preis des Kommunikationsverbandes e.V. für das Umweltmagazin change (in Kooperation mit der Hoechst AG), 1996
  • Publizistikpreis „Mobilitätsbedürfnisse“, verliehen vom Alcatel SEL Stiftungskolleg, TU Dresden, für das Buch „Mobilität. Warum sich alle Welt bewegt“, 1998
  • „Wissenschaftsbuch des Jahres“ für „Life Counts. Eine globale Bilanz des Lebens“, 2000
  • Buchpreis der Deutschen Umweltstiftung für „Life Counts“, 2003 Erster Preis beim Wettbewerb „Zukunftsideen“ der Sparda Bank Hamburg für „Peace Counts“, 2003
  • Ernennung zum Ashoka Fellow [1], eine Auszeichnung für Social Entrepreneurs, im August 2008

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 90 Jahre Höhere Schule in Lennestadt-Altenhundem. 40 Jahre Verein ehemaliger Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums der Stadt Lennestadt e.V. Lennestadt 2001. S. 282
  2. a.a.O. 90 Jahre Höhere Schule. S 282

Источник: Michael Gleich

Dirk Maxeiner

Dirk Maxeiner (* 1953) ist ein deutscher Journalist und Publizist.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Maxeiner begann seine journalistische Laufbahn bei der Motor Presse in Stuttgart. Danach war er Redakteur beim Magazin Stern. Er arbeitete als Chefredakteur des Pariser Stadtmagazins Pariser Luft. Danach entwickelte und leitete er das Umweltmagazin Chancen. Von 1989 bis 1993 war Maxeiner Chefredakteur des Umweltmagazins Natur. Seitdem arbeitet er als freier Publizist für zahlreiche Medien in Deutschland und Europa.

Tätigkeitsfelder

Schwerpunkt seiner Tätigkeit sind Themen aus Wissenschaft, Ökologie und Politik. Artikel von Maxeiner erschienen in zahlreichen Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen sowie im Hörfunk. Gemeinsam mit Michael Miersch verfasst er eine wöchentliche Kolumne für Die Welt. Das Autorengespann Maxeiner und Miersch schrieb mehrere Sachbücher zu politischen und ökologischen Themen. Maxeiner wendet sich gegen einen Umgang mit Umweltproblemen, der seiner Ansicht nach zur Bildung von Mythen und Hysterien führt („Alarmismus“) und zur Grundlage politischer Entscheidungen gemacht werde („Ökologismus“).

Maxeiner betreibt zusammen mit Miersch und Henryk M. Broder das Weblog Die Achse des Guten.

Preise und Ehrungen

  • Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik (2005)
  • Preis Lesen für die Umwelt (2003)
  • Wissenschaftsbuch des Jahres (2000)
  • Preis für hervorragende Umweltkommunikation (1997)
  • Wissenschaftsbuch des Jahres (1996)

Veröffentlichungen

Weblinks

Источник: Dirk Maxeiner

Michael Miersch

Michael Miersch (2008)

Michael Miersch (* 1956 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Publizist und Dokumentarfilmer.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Miersch wuchs in Frankfurt, Bamberg und Hanau auf, studierte zunächst in Frankfurt Germanistik und wechselte später zur Fachhochschule Frankfurt, um Sozialarbeit zu studieren. Er arbeitete nur kurz als Diplom-Sozialarbeiter und begann 1985 ein Volontariat bei der tageszeitung (taz). Nach einiger Zeit beim hr-fernsehen (Hessen heute) wurde er Redakteur des Umweltmagazins Chancen und ab 1989 bei „natur“. Von 1993 bis 2006 arbeitete er als freier Journalist, Buch- und Filmautor. Danach war er als Autor und Berater der Chefredaktion bei den Zeitschriften Cicero und Die Weltwoche tätig. Von 2008 bis 2010 arbeitete er als Kommentator für die Zeitschrift Die Welt. Seit 2011 ist er Ressortleiter Forschung, Technik und Medizin bei dem Magazin Focus.

Arbeitsfelder

Artikel von Miersch erschienen in über siebzig europäischen Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen sowie als Radiobeiträge. Gemeinsam mit Dirk Maxeiner verfasst er eine wöchentliche Kolumne für Die Welt. Das Autorengespann Maxeiner und Miersch schrieb mehrere Sachbücher zu politischen und ökologischen Themen, die in Politik und Medien kontrovers diskutiert wurden. Übersetzungen erschienen unter anderem in Amerika und China. Bücher, Reportagen und Kolumnen von Miersch erhielten Auszeichnungen in den USA und Deutschland. Zusammen mit Maxeiner und Henryk M. Broder betreibt er das Weblog Die Achse des Guten.

Miersch wendet sich gegen übertriebene Risikowahrnehmung und plädiert dafür, die Chancen neuer Technologien besser auszuschöpfen. Er kritisiert Einschränkungen individueller, ökonomischer und wissenschaftlicher Freiheit sowie die Behinderung technischen Fortschritts. So kritisiert er diejenigen Umweltschützer, die aus seiner Sicht die Umwelt gegenüber menschlichen Belangen zentral setzen („Ökologismus“). Miersch bezieht dabei eine staatsskeptische, liberale Position und tritt für eine Ausweitung individueller Freiheiten ein. Außenpolitisch ist er atlantisch orientiert und plädiert für Solidarität mit Israel. Bei Themen wie Gentechnik, Tierschutz, globale Erwärmung und Islam sorgte er mit teilweise kontrovers diskutierten Thesen für Aufsehen.

Als Dokumentarfilmer beschäftigt er sich vornehmlich mit dem Verhältnis der Menschen zu Tieren und Natur. Dabei nimmt er eine an Wissenschaft orientierte Haltung ein, die eine Vermenschlichung von Tieren vermeidet. Die meisten Filme realisierte er gemeinsam mit dem Produzenten und Kameramann Gerd Weiss.

Mierschs Texte, Bücher und Filme wurden mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem „Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik“ und mit der Auszeichnung „Wissenschaftsbuch des Jahres“ (2000 und 1996) der Zeitschrift Bild der Wissenschaft.

Schriften von Michael Miersch

  • Früher war alles besser: Ein rücksichtsloser Rückblick (mit Henryk M. Broder, Josef Joffe, Dirk Maxeiner), Albrecht Knaus Verlag 2010, ISBN 3-8135-0385-2
  • Frohe Botschaften: Maxeiner und Miersch über den alltäglichen Wahnsinn (mit Dirk Maxeiner), WJS-Verlag Berlin 2008, ISBN 978-3-937989-39-6
  • Biokost & Ökokult. Welches Essen ist wirklich gut für uns und unsere Umwelt (mit Dirk Maxeiner), Piper Verlag München 2008, ISBN 978-3492051002
  • Schöner Denken. Wie man politisch unkorrekt ist (mit Henryk M. Broder, Josef Joffe und Dirk Maxeiner), Piper Verlag München 2007, ISBN 978-3-492-05016-6
  • Die Zukunft und ihre Feinde - Wie Fortschrittspessimisten unsere Gesellschaft lähmen (mit Dirk Maxeiner), Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-8218-3912-0
  • Das Mephisto-Prinzip - Warum es besser ist, nicht gut zu sein (mit Dirk Maxeiner), Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-8218-1636-8
  • Life Counts - Eine globale Bilanz des Lebens, (mit Dirk Maxeiner, Michael Gleich und Fabian Nicolay). Berlin Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-8270-0350-4
  • Lexikon der Öko-Irrtümer - Überraschende Fakten zu Energie, Gentechnik, Gesundheit, Klima, Ozon, Wald und vielen anderen Umweltthemen (mit Dirk Maxeiner), Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-8218-0586-2
  • Öko-Optimismus (mit Dirk Maxeiner), Metropolitan Verlag, Düsseldorf 1996, ISBN 3-89623-018-2
  • Das bizarre Sexualleben der Tiere - Ein populäres Lexikon von Aal bis Zebra, Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-8218-1519-1

Dokumentarfilme

  • Und ewig sterben die Wälder 2011 (mit Tobias Streck)
  • Ein Wald voller Gespenster 2009 (mit Gerd Weiss)
  • Serengeti hinter den Deichen 2007 (mit Gerd Weiss)
  • Ach du lieber Hirsch 2005 (mit Gerd Weiss)
  • Durch's wilde Korsika 2004 (mit Gerd Weiss)
  • Tierische Untermieter 2003 (mit Gerd Weiss)
  • Tiger, Bauern und Touristen 2001 (mit Hiltrud Jäschke)
  • Gottes liebste Kreatur 2001 (mit Gerd Weiss)
  • Reporter der Schöpfung Vierteilige Reihe 1997 (mit Gerd Weiss)
  • Kundschafter im Tierreich Sechsteilige Reihe 1995 (mit Gerd Weiss)

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Источник: Michael Miersch

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