Электронная книга: Michael Groß «Die Invasion der Waschbären. und andere Expeditionen in die wilde Natur»

Die Invasion der Waschbären. und andere Expeditionen in die wilde Natur

Bald leben mehr als eine Million (!) Waschbaren in unseren Waldern und nicht nur da ? sie kommen uns auch in den Stadten>besuchen<. Die putzigen Kerlchen konnen nichts dafur, denn wir sind an ihrer Verbreitung Schuld, da wir das okologische Gleichgewicht der Natur gestort haben. Doch was genau ist eigentlich Okologie jenseits von Okostrom und Okolabel? Hightech-Ameisen, hochintelligente Krahen und der Urzeit-Ginkgo Alles hangt mit allem zusammen: Gerat ein okologisches Teilsystem aus dem Gleichgewicht, lost das oft eine Kettenreaktion aus. In dem Teil Zusammen leben fragt Michael Gro? u. a., ob Schutzgebiete wirklich die bedrohten Arten schutzen, erzahlt uber die Wanderschaft von Pflanzenschadlingen, die sich durch weltweite Handelsnetze auch global verbreiten, oder stellt einen Uberlebenden der Dinosaurierzeit vor: den Ginkgo. Warum uberlebte er damals das Massensterben der Arten? Kohlendioxidschwaden, Vibrationen, Magnetismus, Pedometer und noch vieles mehr: All das besitzt z. B. ein sehr kleines Lebewesen ? die Ameise. Sie findet mit dieser>AusstattungAnthropozan

Издательство: "John Wiley&Sons Limited"

ISBN: 9783527679270

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Die Invasion der Waschbären. und andere Expeditionen in die wilde NaturBald leben mehr als eine Million (!) Waschbaren in unseren Waldern und nicht nur da ? sie kommen uns auch in den Stadten>besuchenAusstattungAnthropozan — John Wiley&Sons Limited, электронная книга Подробнее...2698.92электронная книга

Michael Groß

Michael Groß
Persönliche Informationen
Name: Michael Groß
Spitzname(n): Albatros
Nationalität: Deutschland Deutschland
Schwimmstil(e): Freistil, Schmetterling
Geburtstag: 17. Juni 1964
Geburtsort: Frankfurt am Main
Größe: 2,01 m

Michael Gross[1] (* 17. Juni 1964 in Frankfurt am Main, ehemals Groß) ist nach Summe seiner insgesamt 21 Titelgewinne bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften der zweiterfolgreichste deutsche Schwimmsportler.[2] Er startete für den EOSC, einen Schwimmclub aus Offenbach am Main. Aufgrund seiner großen Arm-Spannweite von 2,13 m bei 2,01 m Körperlänge war sein Spitzname Albatros.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Groß studierte Germanistik, politische Wissenschaften und Medienwissenschaften und promovierte in Philologie 1994 in Frankfurt über „Ästhetik und Öffentlichkeit: Die Publizistik der Weimarer Klassik“. Im September 2011 publizierte er das Sachbuch "Siegen kann jeder" [3]. Seit 2003 besitzt Groß einen Lehrauftrag an der privaten Universität Frankfurt School of Finance and Management.

Groß ist seit 2004 Inhaber einer Beratungsgesellschaft für Unternehmenskommunikation in Frankfurt am Main. Zuvor war er kurzzeitig für die Position des Geschäftsführers der Olympia-Bewerbung von Leipzig für 2012 im Gespräch. Schon für die gescheiterte Kandidatur der Stadt Berlin für die Olympischen Spiele 2000 war er nebenberuflich als Berater tätig. Von 2000 bis 2005 war Groß Mitglied im Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe und im Präsidium des Nationalen Olympischen Kommittees für Deutschland. Er unterstützt seit 2010 als Botschafter die Initiative Respekt! Kein Platz für Rassismus.[4]

Groß ist seit 1995 verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Sportliche Karriere

Bereits als 16-Jährigem gelang ihm ein zweiter Platz bei den Deutschen Meisterschaften 1980 in München über 100 m Schmetterling. Dieser zweite Platz hätte ihm auf Anhieb die Olympia-Teilnahme in Moskau eingebracht, das bundesdeutsche NOK boykottierte jedoch die Moskauer Spiele. Als der Schwede Pär Arvidsson mit 54,92 Sekunden Olympiasieger wurde, schwamm Groß die 100 m Schmetterling fast zur gleichen Zeit in Toronto in 54,69 Sekunden. Ein Jahr später wurde er dann erstmals deutscher Meister über 100 m Schmetterling und 200 m Freistil. 1982 etablierte er sich endgültig in der absoluten Weltspitze, als er bei den Weltmeisterschaften in Guayaquil, Ecuador über 200 m Freistil und 200 m Schmetterling siegte.

Bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles gewann Groß Gold über 200 m Freistil und über 100 m Schmetterling (jeweils in Weltrekordzeit) sowie Silber über 200 m Schmetterling und mit der bundesdeutschen 4×200 m Freistilstaffel. 1985 errang er bei den Europameisterschaften in Sofia bei sechs Starts sechs Goldmedaillen (200 m Freistil, 100 m und 200 m Schmetterling und mit allen drei bundesdeutschen Staffeln). Nach der Verteidigung seiner Weltmeistertitel über 200 m Freistil und 200 m Schmetterling 1986 in Madrid gewann er bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul olympisches Gold über 200 m Schmetterling und Bronze mit der 4×200 m Freistilstaffel. 1991 beendete er nach der Weltmeisterschaft in Perth – wo er nochmals Gold gewann – seine Karriere als Schwimmer.

Groß gewann insgesamt drei Mal Gold bei Olympischen Spielen, wurde fünf Mal Weltmeister und dreizehn Mal Europameister (siebenmal als Einzelschwimmer, sechsmal mit verschiedenen Staffeln). Er stellte zwölf Weltrekorde und 24 Europarekorde auf, darunter 1985 einen Weltrekord über 400 m Freistil, eine Lage, über die er sonst kaum startete. Damit hatte er in diesem Jahr zeitweilig vier Weltrekorde inne, was er in seinem Buch "Siegen kann jeder" als seine größte sportliche Leistung bezeichnet. Derzeit hält er noch den deutschen Rekord über 200 m Schmetterling. Michael Groß ist neben Ursula Happe, Dagmar Hase und Britta Steffen der einzige Schwimmolympiasieger der Bundesrepublik Deutschland (Stand 2008), und nur ihm gelang es, auch noch einen Weltmeistertitel über eine Einzelstrecke zu gewinnen.

Der Weltschwimmer der Jahre 1983 und 1985 wurde als erster deutscher Sportler vier Mal (1982, 1983, 1984, 1988) Sportler des Jahres (nur Boris Becker wurde genauso oft gewählt). Die Vereinigung der europäischen Sportjournalisten (UEPS) wählte Groß zu Europas Sportler des Jahres, ein Jahr später die Presseagentur Polska Agencja Prasowa (PAP) ebenfalls zu Europas Sportler des Jahres. Im Jahr 1995 wurde er in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen.

Michael Groß war nicht nur Spitzenschwimmer, sondern auch Leitfigur innerhalb der Deutschen Nationalmannschaft. Dazu ließ er sich für die letzte Staffel an großen Wettkämpfen immer einen besonderen Auftritt einfallen. Bei seinem letzten Rennen für Deutschland, der 4×200 m Freistilstaffel bei den Weltmeisterschaften 1991 in Perth betrat die deutsche Staffel in Kostümen beliebter australischer Tiere (z. B. Känguru und Koala) die Startbrücke. Für Michael Groß konnte kein genügend großes Kostüm gefunden werden und der Start der Staffel verzögerte sich leicht, bis er sich aus seinem Pelz gewunden hatte.

Michael Groß war in seiner Trainingsgestaltung für neue Wege und Ideen offen. Er war höchstens zweimal 90 Minuten pro Tag im Wasser und forcierte das Gewichtstraining sehr. Dazu holte er sich auch Ausdauer außerhalb des Schwimmbeckens, vor allem auf dem Rennrad. Sein Trainer, der ihn während seiner sportlichen Laufbahn betreute, war Hartmut Oeleker.

Erfolge bei Olympischen Spielen

  • 1984: Gold über 200 m Freistil und 100 m Schmetterling, Silber über 200 m Schmetterling und mit der 4×200 m Freistilstaffel
  • 1988: Gold über 200 m Schmetterling, Bronze mit der 4×200 m Freistilstaffel

Erfolge bei Weltmeisterschaften

  • 1982: Gold über 200 m Freistil und 200 m Schmetterling, Silber über 100 m Schmetterling, Bronze mit der 4×100 m Lagenstaffel und der 4×200 m Freistilstaffel
  • 1986: Gold über 200 m Freistil und 200 m Schmetterling, Silber mit der 4×100 m Lagenstaffel und der 4×200 m Freistilstaffel
  • 1991: Gold mit der 4×200 m Freistilstaffel, Silber über 100 m und 200 m Schmetterling, Bronze mit der 4×100 m Lagenstaffel

Erfolge bei Europameisterschaften

  • 1981: Gold über 200 m Schmetterling, Silber mit der 4×200 m Freistilstaffel, Bronze mit der 4×100 m Freistilstaffel
  • 1983: Gold über 200 m Freistil, 100 m Schmetterling, 200 m Schmetterling und mit der 4×200 m Freistilstaffel, Silber mit der 4×100 m Lagenstaffel
  • 1985: Gold über 200 m Freistil, 100 m Schmetterling, 200 m Schmetterling, mit der 4×100 m Freistilstaffel, der 4×200 m Freistilstaffel und der 4×100 m Lagenstaffel
  • 1987: Gold über 200 m Schmetterling und mit der 4×200 m Freistilstaffel, Silber über 100 m Schmetterling und mit der 4×100 m Freistilstaffel, Bronze über 200 m Freistil

Bestehende Rekorde

Deutsche Rekorde (1)
200 m Schmetterling 01:56,24 min 28. Juni 1986 Hannover
(Stand: 1. August 2008)

Quellen / Kommentare

  1. [1] Interview FAZ vom 30. April 2009
  2. Kristin Otto erzielte insgesamt 22 Titelgewinne: Sechs bei Olympischen Spielen, sieben bei Welt- und neun bei Europameisterschaften. Bei Weltmeisterschaften ist Thomas Lurz mit neun gewonnenen Titeln der erfolgreichste deutsche Schwimmer aller Zeiten. (Stand: 24. Juli 2010)
  3. http://www.michael-gross.net/de/siegen+kann+jeder/
  4. http://www.respekt.tv/die-interviews/michael-gross.html

Weblinks